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	<title>Zahnschmerzen Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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		<title>Welche Hausmittel helfen gegen Zahnschmerzen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzstillende Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/welche-hausmittel-helfen-gegen-zahnschmerzen/">Welche Hausmittel helfen gegen Zahnschmerzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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</div><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div>

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<p>Und dann, wie aus heiterem Himmel, während man ins Schlummerland hinwegdriftet, sind sie wieder da.<span id="more-1466"></span></p>
<p>Und sogar noch heftiger als zuvor.Was tun, mitten in der Nacht? Und wenn kein Schmerzmittel zur Hand ist. Deswegen zum Notarzt? In eine Klinik? Das muss auch so gehen.</p>
<p>Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, die in einem solchen Notfall helfen. Tipps, die unsere Großmütter schon kannten und für die Sie die Zutaten sicher in Ihrem Haushalt finden.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wodurch entstehen Zahnschmerzen?</span></h2>
<p>Vielleicht interessiert Sie ja zunächst, woher Zahnschmerzen kommen können. Die möglichen Ursachen sind vielfältig und können letztendlich nur vom Zahnarzt Ihres Vertrauens exakt bestimmt werden. Ursachen sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Karieslöcher</li>
<li>Wurzelentzündungen</li>
<li>Freiliegende Zahnhälse</li>
<li>Entzündetes Zahnfleisch</li>
<li>Wunde Stellen durch schlechtsitzenden Zahnersatz</li>
<li>Beschädigter Zahnschmelz</li>
<li>Infektionen wie Nasennebenhöhlenentzündungen</li>
<li>Spannungsdruck bei durchbrechenden Zähnen</li>
<li>Muskelverspannungen und Kiefergelenkprobleme</li>
<li>Aphthen</li>
<li>Verletzungen</li>
</ul>
<p>In der Praxis können wir meistens feststellen, was genau der Grund für den Schmerz ist und dann auch schnell etwas dagegen tun.</p>
<p>Andere Zahnerkrankungen dagegen müssen aufwändiger behandelt werden, dauern daher etwas länger an. Aber dafür gibt es ja Gott sei Dank Schmerzmittel.</p>
<p>Und um natürliche Schmerzmittel, die sich in jedem Haushalt finden lassen, geht es in diesem Beitrag.<strong> </strong></p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Diese Hausmittel helfen gegen Zahnschmerzen</span></h2>
<h3>Nelken (Eugenol) gegen punktuellen Zahnschmerz</h3>
<p>Die Nelke führt die Hitliste für Hausmittel gegen Zahnschmerzen an. Das wusste schon die Uroma.</p>
<p>Vor allem bei einem starken punktuellen Schmerz hilft sie. Einfach auf die Stelle legen, zubeißen und abwarten. Überraschend schnell lässt der Schmerz nach. Ausgelöst durch den Pflanzenstoff Eugenol.</p>
<p>Das durch den Druck austretende Eugenol ist auch in der Zahnmedizin bekannt. In der Zahnheilkunde wird Eugenol als schmerzstillendes (oberflächlich), antibakterielles und entzündungshemmendes Mittel benutzt. Auch bei Vorbeugung einer Pulpitis &#8211; einer Entzündung des Zahnmarks &#8211; oder bei einer akuten Parodontitis kann es helfen.</p>
<h3>Knoblauch gegen Zahnschmerzen</h3>
<p>Auch wer vielleicht „allergisch“ auf den penetranten Knoblauchgeruch reagiert, nimmt diesen für eine Schmerzlinderung in Kauf.</p>
<p>Ähnlich wie bei der Nelke legt man eine halbierte Knoblauchzehe auf die betreffende Stelle, beißt leicht zu und wartet auf den Austritt des schmerzstillenden Saftes. Nach etwa 20 Minuten sollte die schmerzstillende Wirkung einsetzen. Die schmerzlindernde Ursache ist Allicin, eine Substanz, die bereits den alten Römern und Ägyptern bekannt war und zudem auch antibakteriell wirkt. Und ganz nebenbei tut man auch etwas Gutes für seine Blutgefäße.</p>
<h3>Wacholderbeeren gegen pochende Zahnschmerzen</h3>
<p>Ähnlich wie Nelken wirken Wacholderbeeren, die sich in fast jeder Küche finden lassen. Eine davon auf die schmerzende Stelle gelegt und vorsichtig zugebissen, lindert den Schmerz fast augenblicklich.</p>
<p>Dafür sorgen die Wirkstoffe Myrcen und Terpinen. Sie haben unter anderem eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung.</p>
<h3>Teebaumöl gegen akute Zahnschmerzen</h3>
<p>Ein weiteres Naturheilmittel ist Teebaumöl. Der Teebaum gehört zur Familie der Myrtengewächse. Durch Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige gewinnt man ein frisch duftendes Öl: das Teebaumöl. Dessen Inhaltsstoffe Terpinen und Cineol wirken entzündungshemmend und schmerzstillend, und sind dabei nicht gewebsschädigend, was für eine Anwendung am Zahnfleisch spricht.</p>
<p>Allerdings sollte man das Öl nicht verschlucken, da es in der Regel hochkonzentriert ist. Als äußerliche Tinktur, als Tropfen, auf die betreffende Stelle gegeben, ist es jedoch hochwirksam.</p>
<h3>Zwiebel gegen entzündliche Hals- und Zahnschmerzen</h3>
<p>Ein weiteres altbewährtes Heilmittel ist die Zwiebel.</p>
<p>Gegen Zahnschmerzen hilft ein Umschlag aus frischgeschnittenen Zwiebeln, den Sie sich auf ihre dicke Backe legen können. Zwiebelsaft in Verbindung mit etwas Honig hilft auch gegen Husten und Halsschmerzen, oder als Spüllösung gegen Entzündungen im Mund, zum Beispiel bei einer Zahnfleischentzündung.</p>
<h3>Ölziehen gegen Zahnschmerzen</h3>
<p>Öl hat jeder zuhause. Und wenn der Zahn richtig schmerzt, ist Ölziehen sicher einen Versuch wert.</p>
<p>Bei dieser Methode wird ein Esslöffel Öl, wenn Sie möchten leicht angewärmt, immer wieder durch die Zähne gezogen. Bitte nicht verschlucken.</p>
<p>Durch die antibakterielle Wirkung kann es kurzfristig für eine ausgeglichene Mundflora und Schmerzstillung sorgen.</p>
<p>Achten Sie jedoch darauf, kaltgepresstes oder natives Öl, zum Beispiel Olivenöl oder Hanföl zu verwenden. Wie auch bei der Ernährung ist hier auf beste Qualität zu achten.</p>
<h3>Eis gegen akute Zahnschmerzen</h3>
<p>Einerlei ob als Eiswürfel an die Wange gedrückt oder als Speiseeis verspeist, die Wirkung von Eis beginnt sofort, hält aber nur kurz an.</p>
<p>Der Grund für die schmerzstillende Wirkung ist die verminderte Blutzirkulation, die durch die Kälte entsteht.</p>
<p>Allerdings setzt die Wirkung kurz nach Beenden der Prozedur wieder aus. Aber zumindest hatten Sie ein paar Minuten Genuss! Falls Sie Eiswürfel benutzen, denken Sie daran, diese nicht direkt mit der Haut in Kontakt zu bringen, sondern sie in ein Tuch zu wickeln.</p>
<h3>Wasserstoffperoxid gegen entzündliche Zahnschmerzen</h3>
<p>Was beim Friseur zum Haarebleichen verwendet wird, hat in der häuslichen Notfallapotheke durchaus auch seine Berechtigung.</p>
<p>Als dreiprozentige Lösung eignet sich die Flüssigkeit gut, um Wunden zu desinfizieren. Und auch um die Keimzahl im Mund zu verringern.</p>
<p>Ein paar Tropfen in Wasser aufgelöst reichen bereits als wirksame Mundspülung. Aber auch hier: bitte nicht verschlucken. Für Kleinkinder also sicher ungeeignet.</p>
<h3>Tee hilft auch bei Zahnweh</h3>
<p>Salbei, Pfefferminze, Kamille haben in der Kräuterheilkunde schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte ihren festen Platz, weil sie unter anderem entzündungshemmend und antibakteriell wirken.</p>
<p>Bei Zahnschmerzen hilft oftmals, einen Tee aus einer dieser Pflanzen zuzubereiten und mit der Flüssigkeit ausgiebig zu spülen.</p>
<p>Falls Sie wollen, können Sie einen Schuss Schnaps dazugeben, das verstärkt die Wirkung.</p>
<p>Apropos: Schnaps pur hilft auch. In Maßen natürlich.</p>
<h3>Propolis und Globuli helfen bei Zahnschmerzen</h3>
<p>Sollten Sie häufiger unter Zahnschmerzen leiden oder wollen für alle Fälle gerüstet sein, dann macht es unter Umständen Sinn, sich mit diesen Homöopathischen Mitteln einzudecken.</p>
<p>Propolis hemmt Entzündungen und wirkt antibakteriell. Sie können Propolis unverdünnt als Tinktur auf die schmerzende Stelle geben oder verdünnt als Mundspüllösung verwenden.</p>
<p>Aconitum Globuli, aus dem blauen Hahnenfuß, helfen vor allem gegen pulsierenden Schmerz. Dieses homöopathische Mittel ist bei Heilpraktikern als Standardmittel gegen Schmerzen und Entzündungen sehr beliebt.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Im Zweifelsfall immer zum Zahnarzt</span></h2>
<p>Es soll ja Menschen geben, die eine extrem hohe Schmerzschwelle haben. Gerade wenn es sich um Zahnschmerzen handelt.</p>
<p>Allerdings ist mit wiederkehrenden Zahnschmerzen nicht zu spaßen, denn oftmals liegen Ursachen zugrunde, die durch eine Hausmitteltherapie nur kurzfristig erleichtert werden. Langfristig führen die Schmerzen jedoch zu weitaus schlimmeren Krankheitsbildern.</p>
<p>Deshalb raten wir unbedingt zu einer zahnärztlichen Untersuchung, um die Ursachen feststellen und beheben zu können.</p>
<p>Für`s Erste mögen die oben genannten Hausmittelchen Ihnen gute Dienste leisten – insbesondere, um die Wartezeit bis zum Zahnarzttermin zu überbrücken. Für eine langfristige Anwendung sind sie nicht die richtige Therapie.</p>
<p>Da hilft nur der Gang zum Zahnarzt.</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/welche-hausmittel-helfen-gegen-zahnschmerzen/">Welche Hausmittel helfen gegen Zahnschmerzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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		<title>Was tun bei Zahnarztangst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 11:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cerec]]></category>
		<category><![CDATA[SOLO-Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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<p>Seit über 20 Jahren gibt es nun die Zahnarztpraxis Andreas Hager und Sie können uns glauben, dass wir in diesen vielen Jahren viel gesehen und viel erlebt haben.</p>
<p>Und was wir in der Tat oft sehen ist, dass Patienten mit Angst zu uns kommen. Manchmal sogar mit panischer Angst vor dem Zahnarzt.<span id="more-1111"></span></p>
<p>Laut Statistik haben die meisten Patienten Angst vor einer Wurzelbehandlung, dicht gefolgt von dem Ziehen eines Zahns. Aber auch das „Bohren“ und die „Spritze“ werden uns gegenüber oft als Angstauslöser genannt.</p>
<p>Wir wollen, falls Sie auch zu diesen Patienten gehören, Ihnen mit diesem Artikel ein wenig die Angst vor Ihrem nächsten Zahnarztbesuch nehmen. Oder vielleicht sogar ganz?</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Ein Zahnarztbesuch kann entspannt sein</span></h2>
<p>Zugegeben, wenn man als Patient auf dem Zahnarztstuhl liegt, kann man sich schon verunsichert und ausgeliefert fühlen.</p>
<p>Deshalb versuchen wir erst so spät wie möglich, Sie in die Liegeposition zu bringen. Die erste Kontaktaufnahme bei einer regulären Neupatienten-Aufnahme führen wir in Augenhöhe und an einem extra Beratungstisch durch. Sie sitzen, wir sitzen. Von Angesicht zu Angesicht.<br />
Hier haben Sie die Möglichkeit, uns alles mitzuteilen, was Ihnen wichtig ist.</p>
<p>Auch können wir in dieser Position bereits erste anamnestische, also befundgebende Gespräche führen. Wo es gegebenenfalls schmerzt, was Sie von unserer Betreuung erwarten oder welche Wünsche Sie mit der Behandlung verbinden, usw.</p>
<p>An dieser Stelle sollten Sie uns auch Ihre Ängste mitteilen und wie wir damit umgehen sollen.</p>
<p>Manche Patienten möchten während der Behandlung alles genau erklärt bekommen und immer wissen, was wir als Nächstes tun werden. Andere Patienten möchten aber genau das Gegenteil – wir sollen einfach „machen“ und sie wollen gar nicht so genau wissen, was gerade passiert. Der eine will jedes verwendete Instrument sehen und der andere macht am liebsten die Augen zu und schaut gar nicht hin. Das können wir aber vorher nicht wissen und so hilft es natürlich sehr, wenn Sie uns diese Dinge offen sagen.</p>
<p>Wenn wir Sie dann in die Liegeposition bringen, kündigen wir es an. Damit Sie nicht überrascht werden und darauf vorbereitet sind.</p>
<p>Wenn nun die Behandlung beginnt und Sie das möchten, informieren wir Sie zu den meisten Handlungsabläufen. Dass jetzt der Sauger eingesetzt wird oder Sie mit Bohrgeräuschen rechnen können.</p>
<p>Denn nichts ist, unserer Meinung nach, furchteinflößender als Unwissenheit. Weshalb es gerade in Ihrem Mund so knackt oder weshalb Sie möglichweise kurze Wasserspritzer auf Ihrer Wange fühlen.</p>
<p>Und noch etwas erreichen wir mit diesen Informationen: wir lenken zwar kurzfristig Ihre geballte Konzentration auf diese Vorgänge, können aber in der Regel danach eine körperliche Entspannung bei Ihnen feststellen.</p>
<p>Denn Sie wissen ja, was gerade passiert. Und müssen dazu keine Fantasien mehr entwickeln, die Ihnen möglicherweise erst recht Angst machen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Worte haben große Macht und nicht alles muss beim Namen genannt werden</span></h2>
<p>Es macht einen großen Unterschied, was wir während der Behandlung sagen. Würden wir die Instrumente, die wir einsetzen, alle mit ihrem Fachbegriff nennen, könnten wir schnell erkennen, wie sich die meisten Patienten mehr und mehr in ihre Befürchtungen hineinsteigern.</p>
<p>Stattdessen umschreiben wir die Instrumente &#8211; wenn Sie alles genau wissen wollen, oder wir benennen sie überhaupt nicht. Wir sind im Team so eingespielt, dass mündliche Anweisungen zum konkreten Einsatz eines Instrumentes nur selten erforderlich sind. Die Assistenz weiß einfach, was als Nächstes kommt.</p>
<p>Auch werden Sie nie, oder eher nur in wirklichen Ausnahmefällen, solche Begriffe wie Schmerzen, Blut, Knochengewebe und ähnliches während einer Behandlung von uns hören.</p>
<p>Nein, wir informieren Sie darüber im Anschluss. Dann, wenn Sie wieder in Sitzposition sind und wir über die vorgefundene Situation in Ihrem Mund sprechen und uns das Ergebnis zusammen anschauen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Angst vor dem Ersticken beim Zahnarzt </span></h2>
<p>Es gibt nicht wenige Patienten, die große Angst haben, beim Zahnarzt zu ersticken. Insbesondere dann, wenn Abdrücke mit dem Löffel gemacht werden müssen, um zum Beispiel eine neue Krone herstellen zu können.</p>
<p>Wir haben dank dem <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/aesthetik/cerec-inlays-und-kronen/" target="_blank" rel="noopener">CEREC</a>-Verfahren, dass wir seit vielen Jahren anwenden, die großartige Möglichkeit, einen digitalen Abdruck des Zahns machen zu können.</p>
<p>Ohne sperrigen Löffel im Mund, ohne klebrige Abdruckmasse und ohne unangenehmen Geruch!</p>
<p>Mit dem Resultat, dass die Patienten, die sich für eine CEREC-Krone oder CEREC-Brücke entscheiden, hinterher begeistert von der bequemen und sanften Form dieser Abdrucknahme sind.</p>
<p>Dass es noch ein paar weitere Vorteile einer CEREC-Versorgung gibt, wie die brillante Präzision und Passgenauigkeit von Inlays, Kronen und Brücken oder die schnelle Fertigstellung in meistens nur einer einzigen Behandlungssitzung, soll hier nur nebenbei erwähnt werden.</p>
<p>Wichtig ist, dass unsere Angstpatienten wissen, dass es Alternativen zu herkömmlichen Behandlungsformen gibt, die wir mit langjähriger Erfahrung sicher einsetzen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Schlechte Zähne sind der häufigste Grund, aus Angst einen Zahnarztbesuch zu vermeiden</span></h2>
<p>Es liegt in der Natur des Themas, dass gerade Angstpatienten sehr selten oder genaugenommen gar nicht zum Zahnarzt gehen.</p>
<p>Mit der Folge, dass ihre Zahnsituation immer schlechter wird und die Angst vor den Folgen einer Behandlung immer größer.</p>
<p>Sie können sich vorstellen, oder, falls Sie selbst zu dieser Patientengruppe gehören, wissen Sie es sogar, dass damit ein Teufelskreis beginnt.</p>
<p>Ein Ende ist nicht in Sicht – es sei denn, Sie überwinden Ihre Angst.</p>
<p>Dass sich das einfach anhört, wissen wir. Und auch, dass es sehr schwer ist, trotz Angst einen Termin beim Zahnarzt zu machen.</p>
<p>Vielleicht hilft es Ihnen, wenn wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie dennoch einen Termin ins Auge fassen können.</p>
<p>Zum einen gibt es die Möglichkeit, gerade für Angstpatienten, Beruhigungsmittel gegen Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen.</p>
<p>Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber, er kann Ihnen entsprechende Medikamente nennen, die Sie vor einer zahnärztlichen Behandlung einnehmen können, damit Sie ruhiger und entspannter werden.</p>
<p>Ganz wichtig dabei: Sie brauchen eine Begleitperson, die Sie auf dem Weg zur Praxis und wieder nach Hause begleitet. Selber fahren ist dann tabu!</p>
<p>Wer geradezu panische Angst vor dem Zahnarzt hat, zieht vielleicht eine Behandlung unter Vollnarkose vor bzw. hat gar keine andere Option. Diese Möglichkeit können wir nicht mehr bieten. Es gibt jedoch Behandlungszentren, die auch Sanierungen in Vollnarkose oder Unterstützung durch Lachgas-Analgosedierung oder Hypnose-Techniken anbieten.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Angst vor dem Zahnarzt ist überwindbar</span></h2>
<p>Nun werden Sie womöglich sagen, schön und gut. Aber bei mir hilft das alles nichts. Ich habe schon alles versucht.</p>
<p>Dann sollten Sie sich vor Augen führen, wohin dies Zahnarztangst letztendlich führt: zu totalem Zahnverlust mit all seinen Folgen.</p>
<p>Auch wenn wir hin und wieder hören, dass es doch einfach das Beste wäre, alle Zähne zu verlieren und dann mit einer Prothese den Rest des Lebens zu leben, können wir dem auf keinem Fall zustimmen.</p>
<p>Selbst wenn wir heute noch so guten Zahnersatz herstellen können, kann nichts eigene und feste Zähne ersetzen.</p>
<p>Kau- und Sprachfunktion bleiben erhalten, ebenso die Lebensqualität und die gesundheitlichen Vorteile im gesamten Organismus sind durch nichts aufzuwiegen.</p>
<p>Lassen Sie sich von einer möglichen Zahnarztangst nicht so beherrschen, dass Sie die dadurch entstehenden Spätfolgen in Kauf nehmen müssen.</p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit, sich psychotherapeutisch gegen eine „Zahnbehandlungs-Phobie“ behandeln zu lassen. Dazu ist die Beratung in einer Praxis oder Klinik für Angststörungen sinnvoll.</p>
<p>Je früher und regelmäßiger Sie zu uns kommen, desto eher können wir mit Vorbeugemaßnahmen, wie zum Beispiel der <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">SOLO-Prophylaxe</a>, dafür sorgen, dass Zahnkrankheiten erst gar nicht entstehen oder bereits im frühestmöglichem Stadium erkannt und behoben werden können.</p>
<p>Dann wird Angst schnell zu einem beherrschbarem Wesen.</p>
<p>Bildnachweis: (c) Prodente e.V.</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/1111-2/">Was tun bei Zahnarztangst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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