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	<title>Wurzelentzündung Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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	<title>Wurzelentzündung Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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		<title>Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 21:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endodontie]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/was-sie-schon-immer-ueber-eine-wurzelbehandlung-wissen-wollten/">Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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</div><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div>

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<p>Grundsätzlich erst einmal alle Zähne!</p>
<p>Manchmal sind einzelne Zähne des bleibenden Gebisses nicht angelegt. Dann ist es sogar oft sinnvoll, den dort verbleibenden Milchzahn zu erhalten und gegebenenfalls auch einer aufwändigen Wurzelbehandlung zu unterziehen.</p>
<p>Bereits überkronte Zähne können wir ebenfalls behandeln. Wir öffnen dann die Kaufläche der Krone und legen so einen Zugang zum Zahninneren durch die Krone hindurch an. Die Krone kann dabei in den meisten Fällen erhalten werden. Sie wird nach der Behandlung wieder mit Komposit verschlossen.<span id="more-983"></span></p>
<p>Zähne, die schon eine erfolglose <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/zahnerhalt/endodontie-oder-wurzelbehandlung/" target="_blank" rel="noopener">Wurzelbehandlung </a>hinter sich haben, können wir meistens retten. Wir entfernen zunächst das darin vorhandene Wurzelfüllmaterial, legen dann  die bis dahin noch nicht gefundenen Hohlräume frei und reinigen diese. Diese Zweitbehandlung nennt man „Revisionsbehandlung“.</p>
<p>Auch die vermeintliche Größe einer an der Wurzelspitze vorhandenen Entzündung, landläufig gern auch als „Zyste“ bezeichnet, spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Selbst Zähne, die schon eine erfolglose „Wurzelspitzenresektion“ erhalten haben, können wir oft noch retten.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Grenzen in der Erhaltungsfähigkeit eines Zahnes. Sollte in Ihrem speziellen Fall wenig Aussicht auf eine dauerhafte Erhaltung des Zahnes bestehen, erhalten Sie von uns auch die Empfehlung zur Entfernung.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Welche bildgebenden Unterlagen werden zur Untersuchung benötigt?</span></h2>
<p>Wir benötigen zur Beratung immer ein aktuelles Einzel-Röntgenbild des Zahnes. Wurde nach Anfertigung des letzten Röntgenbildes noch weiter in dem Zahn gearbeitet, dann müssen wir ein neues Bild anfertigen, um wirklich genau die in diesem Moment vorhandene Situation abzubilden.</p>
<p>Leider zeigen Röntgenbilder aber immer nur einen Teil der Wahrheit. Durch Überlagerungen mit anderen Zähnen oder dem Kieferknochen und bei Vorhandensein von viel Fremdmaterial (Kronen, Wurzelstifte, Wurzelfüllmaterial, abgebrochene Instrumente, usw.) kann es sogar sein, dass das Bild keine klare Aussage zur Erhaltungsfähigkeit des Zahnes zulässt.</p>
<p>In diesen Fällen benötigen wir zusätzlich eine sogenannte „digitale Volumentomographie“ (DVT). Mit einer DVT ist es, ähnlich einem CT, möglich, den Zahn dreidimensional darzustellen und dann in verschiedenen Schnittebenen am PC betrachten zu können. Danach ist es in der Regel sehr gut möglich, den Zahn und den umliegenden Knochen zu beurteilen. Wir vermitteln Ihnen gerne eine Praxis, die ein entsprechendes Röntgengerät zur Verfügung hat.</p>
<p>Wichtig: DVTs, die mit einer auf Implantationsplanung ausgelegten Einstellung angefertigt wurden, sind in der Regel für unsere spezielle Fragestellung nicht geeignet.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie oft muss ich zur Wurzelkanalbehandlung kommen?</span></h2>
<p>Bei der Erstuntersuchung erfahren Sie, wie viele Behandlungssitzungen bei Ihnen erforderlich sein werden. Meistens sind ein bis zwei Termine ausreichend.</p>
<p>Da aber auch wir über den Zahn und die Wurzelkanalsituation erst dann genau Bescheid wissen, wenn wir mittels Dentalmikroskop bereits hinein geschaut und die Behandlung begonnen haben, kann es im Einzelfall auch zu zusätzlich erforderlichen Terminen kommen.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Habe ich Schmerzen bei der Behandlung?</span></h2>
<p>Nein, die Behandlung ist in den allermeisten Fällen dank örtlicher Betäubung völlig schmerzfrei.</p>
<p>In Fällen mit starker Entzündung kann es zu kurzzeitigen Schmerzen während der Behandlung kommen. Jedoch können wir dann auch sofort etwas dagegen tun und die Schmerzen schnell wieder ausschalten.<strong> </strong><strong> </strong></p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie hoch sind die Behandlungskosten?</span></h2>
<p>Ohne unseren immensen Behandlungsaufwand könnten wir einen solch hohen Behandlungserfolg nicht erzielen.</p>
<p>Daher rechtfertigen die Behandlungserfolge aus unserer Sicht und aus der Sicht vieler zufriedener Patienten den enormen Aufwand.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenversicherungen decken diesen Behandlungsaufwand jedoch in keinster Weise ab. Sie werden also in jedem Fall direkt nach der Beratung einen privaten Heil- und Kostenplan von uns erhalten.</p>
<p>Auch privat versicherte Patienten müssen damit rechnen, dass ein Teil der Behandlungskosten nicht von ihrer Versicherung übernommen wird.</p>
<p>Die Kosten für die Untersuchung und Beratung werden jedoch sowohl von den gesetzlichen, wie auch von den privaten Versicherungen übernommen.</p>
<p>Mit Hilfe unserer Kostenplanung haben Sie aber bereits vor der Behandlung völlige Klarheit.</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Benötige ich eine Überweisung vom meinem Hauszahnarzt?</span></h2>
<p>Nein, Sie können uns nach entsprechender Terminvereinbarung auch direkt aufsuchen und sich zu den Möglichkeiten der Behandlung in Ihrem Fall beraten lassen.</p>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie ist der Ablauf im Überweisungsfall?</span></h2>
<p>Ihr Hauszahnarzt händigt Ihnen eine formlose Überweisung aus. Darauf notiert er/sie, welcher Zahn behandelt werden soll und ob bekannte Besonderheiten oder Schwierigkeiten vorliegen.</p>
<p>Vorhandene Röntgenbilder sollten Sie zum Beratungstermin mitbringen. Nach einer entsprechenden Untersuchung bei uns werden Sie zu den Behandlungsmöglichkeiten beraten und erhalten einen schriftlichen Heil- und Kostenplan.</p>
<p>Entscheiden Sie sich für die Durchführung der Behandlung, kann sofort ein Behandlungstermin vereinbart werden.</p>
<p>Nach Abschluss der Behandlung erhält Ihr Hauszahnarzt einen ausführlichen schriftlichen Bericht mit eingebundenen Röntgenbildern und Mikroskop-Fotos Ihres Zahnes.</p>
<p>Über einen Zeitraum von 4 Jahren untersuchen wir den behandelten Zahn nach, wobei die Untersuchungsabstände je nach Fall variieren können.</p>
<p>Wichtig: Wir überweisen jeden zu uns überwiesenen Patient zur sonstigen zahnärztlichen Betreuung in jedem Fall wieder an seinen Hauszahnarzt zurück.</p>
<p>Eine Weiterbehandlung außerhalb des Überweisungsauftrages ist nicht möglich. Das gebietet die kollegiale Achtung gegenüber dem überweisenden Kollegen.</p>
<p>Bildnachweis: (c) Martin Weinbrenner &#8211; Peoplefotografie</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/was-sie-schon-immer-ueber-eine-wurzelbehandlung-wissen-wollten/">Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Wurzelbehandlung als Retter in der Not</title>
		<link>https://andreashager.de/975-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 15:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endodontie]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Längenmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Operationsmikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelkanalbehandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/975-2/">Eine Wurzelbehandlung als Retter in der Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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<p>Unser letzter Artikel handelte davon, wie eigene, gesunde und feste Zähne Ihr Leben verlängern und sogar länger glücklich machen können.</p>
<p>Was ist nun zu tun, wenn einer oder mehrere Zahnwurzeln so entzündet sind, dass ein Zahnverlust droht?</p>
<p>Hier ist eine Wurzelbehandlung in der Regel die letzte Möglichkeit zur Rettung des betroffenen Zahnes.<span id="more-975"></span></p>
<p>Je besser diese Behandlung durchgeführt wird, umso höher ist die Chance, dass der Zahn noch lange erhalten werden kann. Anders gesagt: bleibt die Wurzelbehandlung erfolglos, dann muss der Zahn meistens entfernt werden.</p>
<p>Weshalb wir sehr hohe und weit überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei der Wurzelkanalbehandlung vorweisen können, lesen Sie hier.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wurzelkanalbehandlung über das Übliche hinaus</span></h2>
<p>Neben der Arbeit auf allgemein hohem Niveau gibt es auch in der Zahnmedizin spezielle Aufgaben, die eine sehr hohe Qualifikation erfordern. Eines dieser Spezialgebiete ist die Endodontie, die Wurzelkanalbehandlung, die sich mit den Erkrankungen des Zahnmarks beschäftigt.</p>
<p>In Deutschland wird während des Zahnmedizin-Studiums eine solide Basis für die endodontische Behandlung gelegt, mit deren Hilfe viele Zähne dauerhaft erhalten werden können.</p>
<p>Manche Krankheitsbilder erfordern jedoch weitaus umfangreichere Therapiemethoden bei der Wurzelbehandlung, um den Zahn erhalten zu können &#8211; zum Beispiel in Form von technischer Ausstattung, zusätzlicher umfangreicher Ausbildung und jahrelanger Erfahrung.</p>
<p>Diese Voraussetzungen sind bei uns in der Zahnarztpraxis gegeben. So wundert es auch nicht, dass seit mehr als zehn Jahren zahnärztliche Kollegen unsere Möglichkeiten auch für deren eigene Patienten nutzen. Sie überweisen uns gezielt die Fälle, in denen Schwierigkeiten zu erwarten oder bereits aufgetreten sind.</p>
<p>Diese vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit begründet sich auch darin, dass wir diese Patienten selbstverständlich nach erfolgter Wurzelbehandlung wieder an ihren Hauszahnarzt zurücküberweisen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Was macht unseren Erfolg bei der Endodontie aus? </span></h2>
<p>Nachdem ich 2005 eine einjährige endodontische Zusatzausbildung bei der Endoplus-Akademie in Köln erfolgreich abgeschlossen hatte, legte ich zusätzlich eine Prüfung bei der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie (DGET) ab. Ziel war, auch die Anerkennung dieser größten Deutschen Fachgesellschaft in der Zahnmedizin zu erlangen.</p>
<p>Die Mitgliedschaft bei der DGET kann nur durch regelmäßige und umfangreiche Fortbildungen aufrechterhalten werden. Denn nur so kann ein Zahnarzt mit der fortschreitenden Entwicklung in der Endodontie Schritt halten.</p>
<p>Auch unser Assistenzpersonal ist speziell für die <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/zahnerhalt/endodontie-oder-wurzelbehandlung/" target="_blank" rel="noopener">Wurzelkanalbehandlung </a>mit dem Operationsmikroskop geschult worden und wird dies in regelmäßigen Abständen immer wieder.</p>
<p>Mit einem solch hochauflösenden Dentalmikroskop arbeiten wir bei der Wurzelkanalbehandlung seit 2003 immer und während der gesamten Behandlung. Es ermöglicht uns eine hohe optische Vergrößerung des tatsächlich sehr kleinen Arbeitsfeldes im Zahn. Und es garantiert eine in Blickrichtung einfallende gleichmäßige und gute Beleuchtung.</p>
<p>Dadurch werden viele Behandlungsmöglichkeiten überhaupt erst eröffnet, die in der Summe eine sehr hohe Erfolgsquote bei der Erhaltung Ihrer Zähne ermöglichen.</p>
<p>Insbesondere im hinteren Seitenzahnbereich ist es ohne Mikroskop kaum möglich, die feinen Strukturen im Zahninneren überhaupt erkennen zu können. Denn bei vielen Zähnen treten erst während der Behandlung Probleme auf, die nur anhand des Röntgenbildes vorher nicht abzuschätzen waren.</p>
<p>Es ist also VOR einer Wurzelbehandlung nicht sicher möglich, eine Einteilung der Zähne in „einfache“ und „schwierige“ Fälle vorzunehmen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Was machen wir anders als andere Zahnärzte?</span><strong style="font-size: 16px;"> </strong></h2>
<h3><span style="color: #0070a8;">Kofferdam</span></h3>
<p>Zu Ihrer Sicherheit wird der jeweilige Zahn immer mit einem speziellen elastischen Tuch, dem „Kofferdam“, vom Rest der Mundhöhle getrennt. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass während der gesamten Behandlung kein Speichel – und somit auch keine Bakterien – aus der Mundhöhle in das Arbeitsfeld gelangen können.</p>
<p>Nur so ist ein keimfreies Arbeiten möglich. Gleichzeitig schützt der Kofferdam Sie vor den Spüllösungen, die wir im Zahn verwenden, um die Wurzelkanäle chemisch zu reinigen.</p>
<p>Diese Lösungen töten Bakterien ab und lösen Gewebereste aus den Hohlräumen im Zahn heraus. Sie sind daher nicht sehr angenehm, wenn sie frei in den Mund gelangen würden.</p>
<p>Der Kofferdam dient also der Behandlungssicherheit und erhöht den Komfort während der Behandlung für den Patienten und den Zahnarzt gleichermaßen.</p>
<p>Obwohl es diese Technik schon seit 1864 gibt, hat sie jedoch wegen fehlender Berücksichtigung bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, kaum Einzug in die zahnärztlichen Praxen gefunden.</p>
<p>Aus unserer Sicht ein nicht nachzuvollziehendes Verhalten.<strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Kleine Bohrlöcher schonen die Zahnsubstanz</span></h3>
<p>Ein möglichst klein gehaltener Zugang zum Kanalsystem schont die Zahnsubstanz oder auch eine bereits vorhandene Krone. Dadurch bleiben die Zahnwände stabiler – ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf die dauerhafte Erhaltung!</p>
<p>Feine Farbunterschiede und kleinste Details im Zahn sind unter dem Dentalmikroskop sichtbar und ermöglichen in vielen Fällen erst das Auffinden von versteckten Kanalsystemen.</p>
<p>Denn wenn der Kanaleingang gar nicht gefunden werden kann, verbleiben automatisch die in diesem Kanalsystem befindlichen Gewebereste und Bakterien und ein Misserfolg der Behandlung ist dann sehr wahrscheinlich.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Besondere Geräte für besondere Aufgaben</span></h3>
<p>Mit Hilfe eines speziellen Ultraschallgerätes und grazilen, schwingenden Feilen kann auch in der Tiefe des Kanals gezielt und unter Sicht gearbeitet werden.</p>
<p>Das ermöglicht uns die Entfernung von Fremdkörpern wie Metallstiften, alten Wurzelfüllungen oder abgebrochenen Instrumenten. Nach vorherigen, nicht erfolgreichen Wurzelbehandlungen müssen diese Fremdkörper entfernt werden, um an die darunter noch versteckten Gewebereste und Bakterien herankommen zu können.</p>
<p>Zum Greifen von solchen Teilen in der Tiefe arbeiten wir auch mit dem Frag-Remover. Damit kann eine sehr kleine Drahtschlaufe im Kanal um das Fragment gelegt und zugezogen werden. Durch Zug an der Schlaufe gelingt dann oft die Entfernung des Fragmentes.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Exakte Längenbestimmung der Wurzelkanäle</span></h3>
<p>Die von uns immer durchgeführte elektrische Bestimmung der Wurzelkanallänge ist wesentlich sicherer und genauer als eine Bestimmung nur nach dem Röntgenbild. Denn die Kanäle sind oft dreidimensional gebogen und die Ausgänge liegen meistens nicht genau an der röntgenologisch sichtbaren Wurzelspitze.</p>
<p>Wird dann eine Krümmung übersehen oder wird „zu lang“ gearbeitet, können Materialien und infizierte Zahnspänchen über die Wurzelspitze hinaus in den Knochen gelangen und dort zu weiteren Entzündungen führen.</p>
<p>Wird dagegen „zu kurz“ gearbeitet, verbleiben Bakterien und Gewebereste im Zahn. Die Entzündung klingt dann nicht ab und der Misserfolg der Wurzelkanalbehandlung ist vorprogrammiert.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Umfangreiche Desinfektion</span></h3>
<p>Um die Kanäle bestmöglich zu reinigen und zu desinfizieren, führen wir permanent und lange, bereits während der Erweiterung der Kanäle, viele und aufeinander abgestimmte Spülungen durch.</p>
<p>Die dabei verwendeten Lösungen erfüllen verschiedene Aufgaben und werden jeweils zusätzlich durch schwingende Instrumente „aktiviert“ und in die feinen Verästelungen der Wurzelkanäle hinein verwirbelt.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Dreidimensionale Wurzelfüllung</span></h3>
<p>Sind die Kanäle sauber und trocken, verschließen wir die entstandenen Hohlräume mit einem thermoplastischen Verfahren.</p>
<p>Das seit langer Zeit bewährte Material (Guttapercha), eine natürliche kautschukähnliche Substanz, wird erwärmt, dabei zäh verflüssigt und in die Hohlräume eingespritzt.</p>
<p>Während der Erkaltung wird Druck auf das Material ausgeübt, sodass es auch in feine Ritzen hinein gepresst werden kann und eine bestmögliche Versiegelung der Hohlräume erzeugt.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Verschluss atypischer Öffnungen </span></h3>
<p>Insbesondere bei bleibenden Zähnen von Kindern und Jugendlichen sind die Kanalöffnungen an der Wurzelspitze noch sehr groß. Ein Verschluss zum Knochen hin ist dann mit den üblichen Methoden gar nicht möglich.</p>
<p>Aber auch wenn der Zahn bereits durch Vorbehandlungen oder im Rahmen von früher erfolgten Wurzelbehandlungen Durchlöcherungen zum Knochen hin erlitten hat, ist die Abdeckung dieser Defekte ein spezielles Problem.</p>
<p>Wir lösen diese Sonderfälle durch Einbringen von MineralTrioxidAggregat (MTA). Das MTA härtet im Zahn aus und bildet eine äußerst gewebeverträgliche Barriere, auf die der Knochen bei der Heilung direkt aufwachsen kann.</p>
<h3><span style="color: #0070a8;">Nach der Wurzelbehandlung</span></h3>
<p>Das Zugangsloch auf der Kaufläche wird am Ende mit einem Kunststoff dicht verklebt und aufgefüllt.</p>
<p>Manchmal kann eine zusätzliche mechanische Verankerung mittels eines Wurzelstiftes oder die Anfertigung einer Krone notwendig sein, um den Zahn dauerhaft zu stabilisieren.</p>
<p>Gemäß den Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Endodontie werden die bei uns durchgeführten Wurzelkanalbehandlungen routinemäßig über einen Zeitraum von 4 Jahren nachuntersucht.</p>
<p>Dazu laden wir Sie gerne mittels einer entsprechenden Erinnerung ein.</p>
<p>Das bedeutet für Sie eine weitere Sicherheit, dass Ihr wurzelbehandelter Zahn auf Dauer erhalten bleiben kann.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Unser Fazit </span></h2>
<p>Die Summe aus Spezialwissen in der Endodontie, besonderen handwerklichen Fähigkeiten, modernster Technologie, erprobten Materialien, langjähriger Erfahrung und dem nicht geringen Zeitaufwand ermöglicht uns letztlich den Erhalt vieler Zähne, die ohne diese Maßnahmen der Zange zum Opfer fallen würden.</p>
<p>Jeder Zahn, der Ihnen bis ins hohe Alter bleibt, sichert Lebensqualität, erhöht die Lebensfreude und steigert Ihr Wohlbefinden.</p>
<p>Für uns sind das Gründe genug, so viele Zähne wie möglich dauerhaft zu erhalten.</p>
</div></section></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/975-2/">Eine Wurzelbehandlung als Retter in der Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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