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	<title>Zahnverlust Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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	<description>Qualitätspraxis für Zahnerhalt</description>
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	<title>Zahnverlust Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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		<title>Wir haben etwas gegen Karies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 16:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SOLO-Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/wir-haben-etwas-gegen-karies/">Wir haben etwas gegen Karies</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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<p>Zu Parodontitis gibt es <a href="https://andreashager.de/parodontitis-ist-gefaehrlicher-als-viele-glauben/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> fünf Artikel, die aufzeigen, wie Parodontitis entsteht, wie wir sie in unserer Praxis behandeln und welche vorbeugenden Maßnahmen wir empfehlen.</p>
<p>Die zweite Erkrankung, die uns Zahnärzte beschäftigt, ist die Karies.</p>
<p>Diese Zahnerkrankung ist eine Erkrankung hauptsächlich der frühen Lebensjahre, also vom Kleinkindalter bis zur Pubertät.<span id="more-1417"></span></p>
<p>Mittlerweile sieht man die positiven Ergebnisse der jahrelangen Bemühungen um Vorsorge bei Schulkindern deutlich. Durch die <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/ip-oder-kinderprophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">Individualprophylaxe</a> in den Zahnarztpraxen sowie die Maßnahmen in Kindergärten und Schulen kommt Karies hier viel weniger vor als früher.</p>
<p>Was uns Zahnärzte zunehmend Sorgen macht, sind kariöse Defekte bei Kleinkindern.</p>
<p>Ausgelöst durch Dauernuckeln an zuckerhaltigen Getränken oder ungesunde, weil zu süße Ernährung, haben immer mehr Kleinkinder ein schadhaftes Milchgebiss.</p>
<p>Dies ist insofern schlecht, weil die Milchzähne Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne sind. Und wenn schon jetzt bakterieller Befall auftritt, geht die Karies später direkt auf die bleibenden Zähne über.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Karies und seine Folgen</span></h2>
<p>Wie auch bei der Parodontitis sind die Verursacher verschiedene Bakterien, welche gemeinschaftlich organisierte Beläge auf den Zähnen aufbauen – die sogenannte Plaque. Diese schädigt den Zahnschmelz durch Säureeinwirkung und führt zuerst zu einer oberflächlichen Entmineralisierung und Porenbildung.</p>
<p>Diese erkennen Sie an hellen bis weißen Flecken auf der Zahnoberfläche. In diesem Stadium ist die Karies oft noch durch regelmäßigen Fluorideinsatz zu stoppen, ohne die Zahnsubstanz zu verletzen.</p>
<p>Ist die Karies jedoch älter und tiefer, wird sie dunkler und selbst Nichtmediziner können diese Flecken deutlich erkennen und oft bald auch schmerzhaft fühlen. Nun ist bereits ein „Loch“ im Zahn entstanden.</p>
<p>Um die Karies jetzt dauerhaft zu entfernen, muss das erkrankte Zahngewebe entfernt, und das entstandene Loch mit einer Füllung wieder verschlossen werden. Bei größeren Defekten reicht eine Füllung nicht mehr aus – dann ist eine Teil- oder Vollkrone erforderlich.</p>
<p>Wenn die Bakterien schon tief in den Zahn eingedrungen sind, dann kann der Zahnnerv bereits geschädigt sein. In diesem Fall sind weitere <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/zahnerhalt/endodontie-oder-wurzelbehandlung/" target="_blank" rel="noopener">Behandlungen</a> erforderlich.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Bakterieller Zahnbelag, die stille Gefahr</span></h2>
<p>Vorab muss gesagt werden, dass es vollkommen natürlich ist, dass sich in Ihrem Mundraum Bakterien aufhalten. Sie haben eine wichtige Funktion bei der Vorverdauung und anderen physiologischen Prozessen. Unsere gesamte Haut, der Mund und die ganze Magen-Darm-Passage sind flächendeckend mit Mikroorganismen besiedelt (Stichwort: Mikrobiom).</p>
<p>Je nach Zusammensetzung der verschiedenen Arten von Mikroorganismen und auch in Abhängigkeit von der individuellen Reaktion unseres Immunsystems können wir mit den Bakterien entweder gut zusammen leben oder erhebliche Probleme bekommen.</p>
<p>Die Bakterien bilden zunächst einen schleimigen Belag, der sich auf den Zähnen rau und stumpf anfühlt. Wird diese Plaque nicht innerhalb von 24 Stunden entfernt, dann wächst die Schicht immer weiter. Insbesondere bei zuckerhaltiger Ernährung bilden die Bakterien nun schnell Säuren, welche den Zahnschmelz angreifen und mit der Zeit zur Karies führen.</p>
<p>Da, wo viel frischer Speichel an den Bakterien-Belag heran kommt, lagern sich aus dem Speichel Salze ein. Die Plaque wird zunehmend fester, erhärtet und ist Ihnen nun als Zahnstein bekannt. Die raue Oberfläche ermöglicht nun weiteren Bakterien die Anlagerung und so wächst der Zahnstein immer weiter.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Damit Karies entstehen kann, braucht es drei Voraussetzungen</span></h2>
<ul>
<li>Bakterien in geeigneter Zusammensetzung, die sich auf den Zähnen anheften können</li>
<li>zuckerhaltige Nahrung für die Bakterien, damit diese wachsen und Säure bilden können</li>
<li>Zeit, die die Bakterien zum Aufbau der Plaque benötigen und Zeit für die Einwirkung der Säure auf dem Zahnschmelz</li>
</ul>
<p>Um Karies vorzubeugen, genügt es folglich, eine dieser drei Voraussetzungen auszuschalten.</p>
<p>Da die Bakterien immer in unserer Mundhöhle leben ist es nicht möglich, die Bakterien aus dem Mund zu entfernen! Einen sterilen Mund gibt es unter Normalbedingungen nicht.</p>
<p>Zuckerhaltige Nahrung können wir reduzieren. In vielen Speisen gibt es aber auch versteckten Zucker (zum Beispiel in Ketchup, Säften, Fertig-Nahrungsmitteln), der es uns sehr schwer machen kann. Wer will außerdem schon auf jeglichen Zucker verzichten?</p>
<p>Daher liegt die einzige realistische Möglichkeit zur Vermeidung von Karies in der Ausschaltung des Zeitfaktors. Wenn es uns gelingt, die Plaque regelmäßig einmal innerhalb von 24 Stunden vollständig von den Zähnen abzulösen, dann müssen die Bakterien wieder von vorn mit dem Aufbau des Zahnbelags beginnen. So kann es nicht zu der gefürchteten Einwirkung der Säure kommen.</p>
<p>Nur wie soll das gehen, wenn die meisten Bakterien nicht auf der frei erreichbaren Zahnoberfläche sitzen, sondern in den Zahnzwischenräumen, am Zahnhals und in den Fissuren? Fissuren sind die tiefen Furchen auf den Backenzähnen &#8211; für Bakterien wahre Horte für eine dauerhafte Einnistung.</p>
<h1></h1>
<h2><span style="color: #0070a8;">Ursachen bekämpfen, statt Krankheit kurieren</span></h2>
<p>Wenn Sie sich den Vergleich einmal vor Augen führen, ist das so, als ob Sie nach einem Spaziergang im Regen, ein Paar Schuhe voller Schmutz in den Händen halten und sich überlegen, wie Sie den Matsch wieder entfernen können.</p>
<p>Sicher nicht, indem Sie die Schuhe dicht nebeneinander auf den Boden stellen, einen Handfeger nehmen und damit über die Schuhoberflächen fahren, oder!?</p>
<p>Denn so kommen Sie nicht an die Seitenflächen der Schuhe, wo der meiste Matsch sitzt.</p>
<p>Was machen Sie also? Sie nehmen jeden Schuh <strong><em>einzeln</em></strong> in die Hand und säubern ihn &#8211; <strong><em>Solo</em></strong> eben!</p>
<p>Und genau dieses Konzept greift die SOLO-Prophylaxe auf und nutzt es für die sorgfältige Säuberung der Zähne. Jeder Zahn einzeln. <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">Solo eben</a>!</p>
<p>Durch die tägliche Entfernung der Bakterien, indem Sie jeden Zahn einzeln sorgfältig mit passenden Instrumenten reinigen, vermeiden Sie die schädliche Säureeinwirkung auf Ihre Zähne. Wie gesagt, die Bakterien ganz zu beseitigen gelingt nicht und ist auch nicht erwünscht.</p>
<p>Bei unseren Patienten, die konsequent die SOLO-Prophylaxe anwenden, ist das Thema Karies kein Problem mehr. Und auch andere entzündliche Zahnerkrankungen, wie Zahnfleischentzündung mit der Folge von Parodontitis, treten praktisch nicht mehr auf.</p>
<p>Für mich hat sich eindeutig gezeigt, dass durch die <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">SOLO-Prophylaxe</a> die Zahngesundheit meiner Patienten sehr deutlich steigt und „Reparaturmedizin“, wie Bohren, Überkronungen oder anderer Zahnersatz, viel seltener notwendig ist.</p>
<p>Ein gutes Gefühl!</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/wir-haben-etwas-gegen-karies/">Wir haben etwas gegen Karies</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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		<title>Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</title>
		<link>https://andreashager.de/was-sie-schon-immer-ueber-eine-wurzelbehandlung-wissen-wollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 21:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endodontie]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/was-sie-schon-immer-ueber-eine-wurzelbehandlung-wissen-wollten/">Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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</div><div class="special-heading-border"><div class="special-heading-inner-border"></div></div></div>

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<p>Grundsätzlich erst einmal alle Zähne!</p>
<p>Manchmal sind einzelne Zähne des bleibenden Gebisses nicht angelegt. Dann ist es sogar oft sinnvoll, den dort verbleibenden Milchzahn zu erhalten und gegebenenfalls auch einer aufwändigen Wurzelbehandlung zu unterziehen.</p>
<p>Bereits überkronte Zähne können wir ebenfalls behandeln. Wir öffnen dann die Kaufläche der Krone und legen so einen Zugang zum Zahninneren durch die Krone hindurch an. Die Krone kann dabei in den meisten Fällen erhalten werden. Sie wird nach der Behandlung wieder mit Komposit verschlossen.<span id="more-983"></span></p>
<p>Zähne, die schon eine erfolglose <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/zahnerhalt/endodontie-oder-wurzelbehandlung/" target="_blank" rel="noopener">Wurzelbehandlung </a>hinter sich haben, können wir meistens retten. Wir entfernen zunächst das darin vorhandene Wurzelfüllmaterial, legen dann  die bis dahin noch nicht gefundenen Hohlräume frei und reinigen diese. Diese Zweitbehandlung nennt man „Revisionsbehandlung“.</p>
<p>Auch die vermeintliche Größe einer an der Wurzelspitze vorhandenen Entzündung, landläufig gern auch als „Zyste“ bezeichnet, spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Selbst Zähne, die schon eine erfolglose „Wurzelspitzenresektion“ erhalten haben, können wir oft noch retten.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Grenzen in der Erhaltungsfähigkeit eines Zahnes. Sollte in Ihrem speziellen Fall wenig Aussicht auf eine dauerhafte Erhaltung des Zahnes bestehen, erhalten Sie von uns auch die Empfehlung zur Entfernung.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Welche bildgebenden Unterlagen werden zur Untersuchung benötigt?</span></h2>
<p>Wir benötigen zur Beratung immer ein aktuelles Einzel-Röntgenbild des Zahnes. Wurde nach Anfertigung des letzten Röntgenbildes noch weiter in dem Zahn gearbeitet, dann müssen wir ein neues Bild anfertigen, um wirklich genau die in diesem Moment vorhandene Situation abzubilden.</p>
<p>Leider zeigen Röntgenbilder aber immer nur einen Teil der Wahrheit. Durch Überlagerungen mit anderen Zähnen oder dem Kieferknochen und bei Vorhandensein von viel Fremdmaterial (Kronen, Wurzelstifte, Wurzelfüllmaterial, abgebrochene Instrumente, usw.) kann es sogar sein, dass das Bild keine klare Aussage zur Erhaltungsfähigkeit des Zahnes zulässt.</p>
<p>In diesen Fällen benötigen wir zusätzlich eine sogenannte „digitale Volumentomographie“ (DVT). Mit einer DVT ist es, ähnlich einem CT, möglich, den Zahn dreidimensional darzustellen und dann in verschiedenen Schnittebenen am PC betrachten zu können. Danach ist es in der Regel sehr gut möglich, den Zahn und den umliegenden Knochen zu beurteilen. Wir vermitteln Ihnen gerne eine Praxis, die ein entsprechendes Röntgengerät zur Verfügung hat.</p>
<p>Wichtig: DVTs, die mit einer auf Implantationsplanung ausgelegten Einstellung angefertigt wurden, sind in der Regel für unsere spezielle Fragestellung nicht geeignet.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie oft muss ich zur Wurzelkanalbehandlung kommen?</span></h2>
<p>Bei der Erstuntersuchung erfahren Sie, wie viele Behandlungssitzungen bei Ihnen erforderlich sein werden. Meistens sind ein bis zwei Termine ausreichend.</p>
<p>Da aber auch wir über den Zahn und die Wurzelkanalsituation erst dann genau Bescheid wissen, wenn wir mittels Dentalmikroskop bereits hinein geschaut und die Behandlung begonnen haben, kann es im Einzelfall auch zu zusätzlich erforderlichen Terminen kommen.</p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Habe ich Schmerzen bei der Behandlung?</span></h2>
<p>Nein, die Behandlung ist in den allermeisten Fällen dank örtlicher Betäubung völlig schmerzfrei.</p>
<p>In Fällen mit starker Entzündung kann es zu kurzzeitigen Schmerzen während der Behandlung kommen. Jedoch können wir dann auch sofort etwas dagegen tun und die Schmerzen schnell wieder ausschalten.<strong> </strong><strong> </strong></p>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie hoch sind die Behandlungskosten?</span></h2>
<p>Ohne unseren immensen Behandlungsaufwand könnten wir einen solch hohen Behandlungserfolg nicht erzielen.</p>
<p>Daher rechtfertigen die Behandlungserfolge aus unserer Sicht und aus der Sicht vieler zufriedener Patienten den enormen Aufwand.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenversicherungen decken diesen Behandlungsaufwand jedoch in keinster Weise ab. Sie werden also in jedem Fall direkt nach der Beratung einen privaten Heil- und Kostenplan von uns erhalten.</p>
<p>Auch privat versicherte Patienten müssen damit rechnen, dass ein Teil der Behandlungskosten nicht von ihrer Versicherung übernommen wird.</p>
<p>Die Kosten für die Untersuchung und Beratung werden jedoch sowohl von den gesetzlichen, wie auch von den privaten Versicherungen übernommen.</p>
<p>Mit Hilfe unserer Kostenplanung haben Sie aber bereits vor der Behandlung völlige Klarheit.</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Benötige ich eine Überweisung vom meinem Hauszahnarzt?</span></h2>
<p>Nein, Sie können uns nach entsprechender Terminvereinbarung auch direkt aufsuchen und sich zu den Möglichkeiten der Behandlung in Ihrem Fall beraten lassen.</p>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie ist der Ablauf im Überweisungsfall?</span></h2>
<p>Ihr Hauszahnarzt händigt Ihnen eine formlose Überweisung aus. Darauf notiert er/sie, welcher Zahn behandelt werden soll und ob bekannte Besonderheiten oder Schwierigkeiten vorliegen.</p>
<p>Vorhandene Röntgenbilder sollten Sie zum Beratungstermin mitbringen. Nach einer entsprechenden Untersuchung bei uns werden Sie zu den Behandlungsmöglichkeiten beraten und erhalten einen schriftlichen Heil- und Kostenplan.</p>
<p>Entscheiden Sie sich für die Durchführung der Behandlung, kann sofort ein Behandlungstermin vereinbart werden.</p>
<p>Nach Abschluss der Behandlung erhält Ihr Hauszahnarzt einen ausführlichen schriftlichen Bericht mit eingebundenen Röntgenbildern und Mikroskop-Fotos Ihres Zahnes.</p>
<p>Über einen Zeitraum von 4 Jahren untersuchen wir den behandelten Zahn nach, wobei die Untersuchungsabstände je nach Fall variieren können.</p>
<p>Wichtig: Wir überweisen jeden zu uns überwiesenen Patient zur sonstigen zahnärztlichen Betreuung in jedem Fall wieder an seinen Hauszahnarzt zurück.</p>
<p>Eine Weiterbehandlung außerhalb des Überweisungsauftrages ist nicht möglich. Das gebietet die kollegiale Achtung gegenüber dem überweisenden Kollegen.</p>
<p>Bildnachweis: (c) Martin Weinbrenner &#8211; Peoplefotografie</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/was-sie-schon-immer-ueber-eine-wurzelbehandlung-wissen-wollten/">Was Sie schon immer über eine Wurzelbehandlung wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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