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	<title>Karies Archive - Zahnarztpraxis Andreas Hager</title>
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	<description>Qualitätspraxis für Zahnerhalt</description>
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		<title>Mundgeruch &#8211; verheimlicht, unterschätzt und unangenehm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Mundgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/mundgeruch-verheimlicht-unterschaetzt-und-unangenehm/">Mundgeruch &#8211; verheimlicht, unterschätzt und unangenehm</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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<p>Das bringt eine repräsentative Forsa-Umfrage zutage, die die Bundeszahnärztekammer vor kurzem veröffentlichte.</p>
<p>Dabei ist Parodontitis mittlerweile eine Volkskrankheit, so häufig wie sie auftritt.<span id="more-2944"></span></p>
<p>In meiner <a href="https://andreashager.de/parodontitis-ist-gefaehrlicher-als-viele-glauben/" target="_blank" rel="noopener">Artikelserie zum Thema Parodontitis </a>habe ich ausführlich dazu Stellung genommen.</p>
<p>Aber was hat es nun mit dem lästigen Mundgeruch zu tun? Denn unter chronischem Mundgeruch leiden circa 25 Prozent der Deutschen.</p>
<p>Darüber und was wir Zahnärzte gemeinsam mit Ihnen tun können, möchte ich heute schreiben.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Wie entsteht Mundgeruch?</span></h2>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen – Mundgeruch kommt in den seltensten Fällen von einem übersäuerten Magen. Nein, rund 95 Prozent aller Ursachen für Mundgeruch liegen lokal im Mund- oder Rachenraum und sind Folge einer unzureichenden Mundhygiene:</p>
<p>Folgende Haupt-Ursachen spielen beim Entstehen von Mundgeruch eine Rolle:</p>
<ul>
<li><strong>Zahnbelag (Plaque)</strong>: An schwer zugänglichen Stellen oder in den Zahnzwischenräumen sammeln sich Bakterien, die Mundgeruch verursachen können. Schwer zugänglich sind alle Stellen an die Sie mit Ihrer Zahnbürste nicht hinkommen. Die Zahnzwischenräume, Zahnfleischtaschen, der Zahnfleischrand.</li>
<li><strong>Zungenbelag</strong>: Die meisten Bakterien leben auf der Zunge. Zwar können Sie nie alle Bakterien entfernen (was weder erwünscht noch physiologisch ist), aber sie in Schach zu halten lohnt sich. Zungenreiniger helfen hierbei.</li>
<li><strong>Mangelnde Prothesenreinigung</strong>: Herausnehmbare Prothesen sollten, wie die eigenen Zähne auch, täglich gründlich manuell gereinigt werden. Das beugt üblen Gerüchen und wachsenden Belägen und Verfärbungen vor.</li>
<li><strong>Essen und Genussmittel</strong>: Zwiebel und Knoblauch sind die Klassiker. Aber kaum jemand denkt bei Mundgeruch an Alkohol, Rauchen und Kaffee. Dabei verursachen diese Genussgifte ebenfalls einen schlechten Atem.</li>
<li><strong>Essensrückstände im Mund</strong>: Oft unentdeckt und winzig, können sich Essensreste zwischen den Zähnen oder sogar an den Mandeln oder im Rachen verfangen. Kommen nun Bakterien hinzu, die diese Essensreste zersetzen, führen deren Abfallprodukte dabei ebenfalls zu Mundgeruch.</li>
</ul>
<h2><span style="color: #0070a8;">Krankheitsbedingter Mundgeruch</span></h2>
<p>Nicht immer sind ungenügende Zahnpflege oder die Ernährung am Entstehen von Mundgeruch beteiligt. Manchmal sind körperliche Ursachen oder Krankheiten die Auslöser. Wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>Verminderter Speichelfluss</strong>: Durch Schnarchen, Atmen mit offenem Mund, aber auch mit zunehmendem Lebensalter oder beim Fasten trocknet der Mund aus. Erkrankungen der Speicheldrüsen wie das Sjögren Syndrom reduzieren ebenfalls die Speichelproduktion. Der Selbstreinigungs- und Befeuchtungseffekt von Speichel entfällt und es kommt neben einem unangenehm trockenen Mund sowie Problemen beim Schlucken oder Sprechen auch zu Mundgeruch.</li>
<li><strong>Mundschleimhautentzündungen</strong>: Vor allem bei Kindern greift eine Herpesinfektion gelegentlich in den Mundraum über und verursacht die sogenannte Gingivostomatitis herpetica (Mundfäule). Hier erzeugen die Abfallprodukte der bakteriellen Infektion den unangenehmen Geruch.</li>
<li><strong>Mundschleimhautveränderungen, </strong>hervorgerufen durch eine Pilzinfektion, beispielsweise Candida albicans, oder Geschlechtskrankheiten, wie zum Beispiel Syphilis, zeigen sich auch durch Mikrowunden in der Mundschleimhaut, die ideale Haftstellen für Bakterien sind.</li>
<li><strong>Mandelentzündung (Tonsillitis)</strong>: Besonders bei der chronischen Mandelentzündung bilden sich Ablagerungen, die unangenehmen Geruch verursachen. Gerade, wenn Sie oft unter Halsschmerzen leiden, sollte das berücksichtigt werden.</li>
<li><strong>Reflux aus dem Magen</strong>: Kommt es immer wieder zum Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, verursacht das nicht nur brennende Schmerzen, sondern häufig auch unangenehmen Atem und Mundgeruch. Hier muss dann der Hausarzt tätig werden.</li>
<li><strong>Tumore</strong> im Mund und Rachen können ebenfalls der Grund für Mundgeruch sein.</li>
<li><strong>Karies (Zahnfäule): </strong>Löcher in den Zähnen bieten Bakterien ideale Plätze zum Einnisten. Hier tritt Mundgeruch in der Regel immer wieder, auch einige Stunden nach dem Zähneputzen, erneut auf.</li>
<li><strong>Gingivitis</strong>: Zu erkennen an gerötetem und leicht geschwollenem, sowie bei Berührung blutendem Zahnfleisch. Diese vorerst noch auf das Zahnfleisch begrenzte Entzündung lässt sich durch regelmäßige Mundhygiene noch rückgängig machen.</li>
<li><strong>Parodontitis:</strong> Anders verhält es sich hier. Diese durch Veranlagung, nachlässiges Zähneputzen oder bei Erkrankungen wie Diabetes entstandene Entzündung des gesamten Zahnhalteapparates, muss unbedingt systematisch und nachhaltig behandelt werden. Nur so lassen sich die bakteriellen Einlagerungen in den vergrößerten Zahnfleischtaschen reduzieren und der daraus resultierende starke Mundgeruch eliminieren.</li>
<li><strong>Abszesse und Fisteln:</strong> Auch bei einer Entzündung des Wurzelkanals und Austritt von Eiter aus dem Kieferknochen können unangenehme Gerüche entstehen. Hier hilft meist eine gründliche Wurzelkanaltherapie, um sowohl die Entzündung als auch den Mundgeruch zu beseitigen.</li>
</ul>
<h2><span style="color: #0070a8;">Vorbeugung ist das beste Gegenmittel</span></h2>
<p>Gut, das ist klingt jetzt paradox. Doch was ich meine, ist Ihnen bestimmt klar. Ein sauberer Mund mit sauberen Zähnen ist die beste Voraussetzung, niemals dauerhaften Mundgeruch zu bekommen.</p>
<p>Und vorbeugend gibt es, wie der Name es bereits sagt, eben die Prophylaxe. Oder die professionelle Zahnreinigung.</p>
<p>Wir haben in meiner Praxis seit nahezu 20 Jahren mit der <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">SOLO-Prophylaxe die besten Ergebnisse</a>, was Zahngesundheit und Zahnsauberkeit angeht, erzielen können.</p>
<p>Unsere Patienten, die sich von dieser Mund- und Zahnpflege haben überzeugen lassen, sind immer noch begeistert. Das bestätigen sie uns immer wieder bei ihren Routineuntersuchungen.</p>
<p>Wir kennen kein anderes Prophylaxesystem, das häusliche Mundhygiene und professionelle Zahnreinigung so effektiv miteinander verbindet.</p>
<p>Wenn Sie wissen möchten, was es mit diesem Prophylaxekonzept auf sich hat, lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Besuch von uns beraten.</p>
<p>Wir informieren Sie gerne.</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/mundgeruch-verheimlicht-unterschaetzt-und-unangenehm/">Mundgeruch &#8211; verheimlicht, unterschätzt und unangenehm</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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		<title>Wir haben etwas gegen Karies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 16:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SOLO-Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/wir-haben-etwas-gegen-karies/">Wir haben etwas gegen Karies</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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<p>Zu Parodontitis gibt es <a href="https://andreashager.de/parodontitis-ist-gefaehrlicher-als-viele-glauben/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> fünf Artikel, die aufzeigen, wie Parodontitis entsteht, wie wir sie in unserer Praxis behandeln und welche vorbeugenden Maßnahmen wir empfehlen.</p>
<p>Die zweite Erkrankung, die uns Zahnärzte beschäftigt, ist die Karies.</p>
<p>Diese Zahnerkrankung ist eine Erkrankung hauptsächlich der frühen Lebensjahre, also vom Kleinkindalter bis zur Pubertät.<span id="more-1417"></span></p>
<p>Mittlerweile sieht man die positiven Ergebnisse der jahrelangen Bemühungen um Vorsorge bei Schulkindern deutlich. Durch die <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/ip-oder-kinderprophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">Individualprophylaxe</a> in den Zahnarztpraxen sowie die Maßnahmen in Kindergärten und Schulen kommt Karies hier viel weniger vor als früher.</p>
<p>Was uns Zahnärzte zunehmend Sorgen macht, sind kariöse Defekte bei Kleinkindern.</p>
<p>Ausgelöst durch Dauernuckeln an zuckerhaltigen Getränken oder ungesunde, weil zu süße Ernährung, haben immer mehr Kleinkinder ein schadhaftes Milchgebiss.</p>
<p>Dies ist insofern schlecht, weil die Milchzähne Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne sind. Und wenn schon jetzt bakterieller Befall auftritt, geht die Karies später direkt auf die bleibenden Zähne über.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Karies und seine Folgen</span></h2>
<p>Wie auch bei der Parodontitis sind die Verursacher verschiedene Bakterien, welche gemeinschaftlich organisierte Beläge auf den Zähnen aufbauen – die sogenannte Plaque. Diese schädigt den Zahnschmelz durch Säureeinwirkung und führt zuerst zu einer oberflächlichen Entmineralisierung und Porenbildung.</p>
<p>Diese erkennen Sie an hellen bis weißen Flecken auf der Zahnoberfläche. In diesem Stadium ist die Karies oft noch durch regelmäßigen Fluorideinsatz zu stoppen, ohne die Zahnsubstanz zu verletzen.</p>
<p>Ist die Karies jedoch älter und tiefer, wird sie dunkler und selbst Nichtmediziner können diese Flecken deutlich erkennen und oft bald auch schmerzhaft fühlen. Nun ist bereits ein „Loch“ im Zahn entstanden.</p>
<p>Um die Karies jetzt dauerhaft zu entfernen, muss das erkrankte Zahngewebe entfernt, und das entstandene Loch mit einer Füllung wieder verschlossen werden. Bei größeren Defekten reicht eine Füllung nicht mehr aus – dann ist eine Teil- oder Vollkrone erforderlich.</p>
<p>Wenn die Bakterien schon tief in den Zahn eingedrungen sind, dann kann der Zahnnerv bereits geschädigt sein. In diesem Fall sind weitere <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/zahnerhalt/endodontie-oder-wurzelbehandlung/" target="_blank" rel="noopener">Behandlungen</a> erforderlich.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Bakterieller Zahnbelag, die stille Gefahr</span></h2>
<p>Vorab muss gesagt werden, dass es vollkommen natürlich ist, dass sich in Ihrem Mundraum Bakterien aufhalten. Sie haben eine wichtige Funktion bei der Vorverdauung und anderen physiologischen Prozessen. Unsere gesamte Haut, der Mund und die ganze Magen-Darm-Passage sind flächendeckend mit Mikroorganismen besiedelt (Stichwort: Mikrobiom).</p>
<p>Je nach Zusammensetzung der verschiedenen Arten von Mikroorganismen und auch in Abhängigkeit von der individuellen Reaktion unseres Immunsystems können wir mit den Bakterien entweder gut zusammen leben oder erhebliche Probleme bekommen.</p>
<p>Die Bakterien bilden zunächst einen schleimigen Belag, der sich auf den Zähnen rau und stumpf anfühlt. Wird diese Plaque nicht innerhalb von 24 Stunden entfernt, dann wächst die Schicht immer weiter. Insbesondere bei zuckerhaltiger Ernährung bilden die Bakterien nun schnell Säuren, welche den Zahnschmelz angreifen und mit der Zeit zur Karies führen.</p>
<p>Da, wo viel frischer Speichel an den Bakterien-Belag heran kommt, lagern sich aus dem Speichel Salze ein. Die Plaque wird zunehmend fester, erhärtet und ist Ihnen nun als Zahnstein bekannt. Die raue Oberfläche ermöglicht nun weiteren Bakterien die Anlagerung und so wächst der Zahnstein immer weiter.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Damit Karies entstehen kann, braucht es drei Voraussetzungen</span></h2>
<ul>
<li>Bakterien in geeigneter Zusammensetzung, die sich auf den Zähnen anheften können</li>
<li>zuckerhaltige Nahrung für die Bakterien, damit diese wachsen und Säure bilden können</li>
<li>Zeit, die die Bakterien zum Aufbau der Plaque benötigen und Zeit für die Einwirkung der Säure auf dem Zahnschmelz</li>
</ul>
<p>Um Karies vorzubeugen, genügt es folglich, eine dieser drei Voraussetzungen auszuschalten.</p>
<p>Da die Bakterien immer in unserer Mundhöhle leben ist es nicht möglich, die Bakterien aus dem Mund zu entfernen! Einen sterilen Mund gibt es unter Normalbedingungen nicht.</p>
<p>Zuckerhaltige Nahrung können wir reduzieren. In vielen Speisen gibt es aber auch versteckten Zucker (zum Beispiel in Ketchup, Säften, Fertig-Nahrungsmitteln), der es uns sehr schwer machen kann. Wer will außerdem schon auf jeglichen Zucker verzichten?</p>
<p>Daher liegt die einzige realistische Möglichkeit zur Vermeidung von Karies in der Ausschaltung des Zeitfaktors. Wenn es uns gelingt, die Plaque regelmäßig einmal innerhalb von 24 Stunden vollständig von den Zähnen abzulösen, dann müssen die Bakterien wieder von vorn mit dem Aufbau des Zahnbelags beginnen. So kann es nicht zu der gefürchteten Einwirkung der Säure kommen.</p>
<p>Nur wie soll das gehen, wenn die meisten Bakterien nicht auf der frei erreichbaren Zahnoberfläche sitzen, sondern in den Zahnzwischenräumen, am Zahnhals und in den Fissuren? Fissuren sind die tiefen Furchen auf den Backenzähnen &#8211; für Bakterien wahre Horte für eine dauerhafte Einnistung.</p>
<h1></h1>
<h2><span style="color: #0070a8;">Ursachen bekämpfen, statt Krankheit kurieren</span></h2>
<p>Wenn Sie sich den Vergleich einmal vor Augen führen, ist das so, als ob Sie nach einem Spaziergang im Regen, ein Paar Schuhe voller Schmutz in den Händen halten und sich überlegen, wie Sie den Matsch wieder entfernen können.</p>
<p>Sicher nicht, indem Sie die Schuhe dicht nebeneinander auf den Boden stellen, einen Handfeger nehmen und damit über die Schuhoberflächen fahren, oder!?</p>
<p>Denn so kommen Sie nicht an die Seitenflächen der Schuhe, wo der meiste Matsch sitzt.</p>
<p>Was machen Sie also? Sie nehmen jeden Schuh <strong><em>einzeln</em></strong> in die Hand und säubern ihn &#8211; <strong><em>Solo</em></strong> eben!</p>
<p>Und genau dieses Konzept greift die SOLO-Prophylaxe auf und nutzt es für die sorgfältige Säuberung der Zähne. Jeder Zahn einzeln. <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">Solo eben</a>!</p>
<p>Durch die tägliche Entfernung der Bakterien, indem Sie jeden Zahn einzeln sorgfältig mit passenden Instrumenten reinigen, vermeiden Sie die schädliche Säureeinwirkung auf Ihre Zähne. Wie gesagt, die Bakterien ganz zu beseitigen gelingt nicht und ist auch nicht erwünscht.</p>
<p>Bei unseren Patienten, die konsequent die SOLO-Prophylaxe anwenden, ist das Thema Karies kein Problem mehr. Und auch andere entzündliche Zahnerkrankungen, wie Zahnfleischentzündung mit der Folge von Parodontitis, treten praktisch nicht mehr auf.</p>
<p>Für mich hat sich eindeutig gezeigt, dass durch die <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/solo-prophylaxe/" target="_blank" rel="noopener">SOLO-Prophylaxe</a> die Zahngesundheit meiner Patienten sehr deutlich steigt und „Reparaturmedizin“, wie Bohren, Überkronungen oder anderer Zahnersatz, viel seltener notwendig ist.</p>
<p>Ein gutes Gefühl!</p>
</div></section></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/wir-haben-etwas-gegen-karies/">Wir haben etwas gegen Karies</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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		<title>Milchzähne wollen wichtig genommen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dagmar Charbonnier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 11:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[SOLO-Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fissurenversiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzahnheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Milchzähne]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://andreashager.de/925/">Milchzähne wollen wichtig genommen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://andreashager.de">Zahnarztpraxis Andreas Hager</a>.</p>
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<p><strong> </strong>Ach was, Milchzähne…. Die fallen doch sowieso aus, wenn das Kind in die Schule kommt! Wozu die also besonders pflegen? Oder sogar deswegen regelmäßig zum Zahnarzt gehen?</p>
<p>So oder ähnlich ist landläufig noch häufig die Meinung, wenn das kindliche Frühgebiss zur Sprache kommt. Doch mittlerweile ist völlig klar, dass Milchzähne alles andere als vernachlässigbar sind.<span id="more-925"></span></p>
<p>Weshalb gerade diesen 20 Zähnchen solche Bedeutung zukommt und dass sie als gesunde Platzhalter für das bleibende Gebiss benötigt werden, davon handelt unser aktueller Artikel.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Zähne brauchen vom ersten Tag an richtige Pflege, insbesondere wenn Zahnzwischenräume vorhanden sind.</span></h2>
<p>Schon beim Neugeborenen sind die Zähne in den Unter- und Oberkieferknochen angelegt. Und was viele nicht wissen: sowohl das kindliche Frühgebiss, die sogenannten Milchzähne, als auch die meisten bleibenden Zähne sind zu diesem Zeitpunkt schon im Aufbau.</p>
<p>Wenn die ersten Milchschneidezähnchen im Unterkiefer durchtreten, benötigen die Zähne regelmäßige und richtige Pflege. Manche Kinder kommen schon mit den ersten Zähnen im Mund zur Welt, bei anderen dauert es ein paar Monate. Diese Unterschiede sind völlig normal. Wir Zahnärzte empfehlen die Kontrolle in der Praxis ab den ersten Milchzähnen.</p>
<p>Dabei möchten wir kontrollieren, ob die Zähne und das Zahnfleisch gesund sind und wir können den Eltern auch <a href="https://andreashager.de/leistungsuebersicht/vorbeugung-2/ip-oder-kinderprophylaxe/">Tipps zur Zahnpflege</a> bei den Kleinkindern geben. Das Kind gewöhnt sich so frühzeitig an die Untersuchung und lernt, dass der Zahnarztbesuch etwas völlig normales ist. Auch Zahnfehlstellungen werden dadurch erkannt, sodass Gegenmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt eingeleitet werden können.</p>
</div></section><br />

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<section  class='av_textblock_section av-av_textblock-0366cc7376be6c9e82a3e9cc8987b64f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1></h1>
<p>Später, wenn die meisten Milchzähne im Mund nebeneinander stehen, kommen zur Untersuchung auch die ersten Zahnreinigungen, Versiegelungen und Fluoridierungen hinzu. Bei gesetzlich versicherten Kindern sind diese Prophylaxe-Sitzungen vom 6. bis zum 18. Geburtstag alle 6 Monate vorgesehen. Privat Versicherte unterliegen keinen Alters-Beschränkungen.</p>
<p>Da 95% der krankmachenden und Karies erzeugenden Bakterien in den Zahnzwischenräumen sitzen und die Zahnbürste dort nicht hinkommen kann, wird die zahnärztliche Mitarbeiterin nach entsprechender Absprache bei unseren kleinen SOLO-Prophylaxe-Patienten die Interdentalräume behutsam reinigen. Und dabei den Eltern zeigen, wie sie zuhause diese Form der Prophylaxe täglich selbst bei ihrem Kind durchführen können.</p>
<p>Das ist die effektivste Methode, um die als Plaque organisierten Bakterien unschädlich zu machen und somit Karies (Löcher) und alle daraus folgenden Unannehmlichkeiten zu vermeiden.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;">Kauflächenkaries? Es geht auch ohne!</span></h2>
<p><strong> </strong>Gerade in der frühen Kindheit ist die Gefahr an Karies zu erkranken besonders groß. Süße Getränke und Speisen werden von Kindern bevorzugt und die Karies-Bakterien werden durch die häufige Zucker-Zufuhr besonders gut ernährt und vermehren sich entsprechend stark.</p>
<p>Da Kinder rein motorisch noch nicht in der Lage sind, ihre Zähne wirklich sauber zu putzen und sich auch oft ablehnend verhalten, wenn Eltern die Zähne des Kindes putzen wollen, wird die Putzroutine oftmals nachlässig gehandhabt. Hinzu kommt, dass einige Stellen durch das Putzen mit der Zahnbürste sowieso nicht erreichbar sind.</p>
<p>Zu diesen nicht erreichbaren Stellen gehören neben den Zahnzwischenräumen die sogenannten „Fissuren“. Das sind Furchen auf der Kaufläche, die besonders bei den hinteren Backenzähnen sehr ausgeprägt sind. Die Borsten der Zahnbürste können in diese engen Spalten nicht hinein gelangen.</p>
<p>Daher sind diese Stellen der ideale Rückzugsort für Bakterien, die dort jahrelang und unbemerkt den Zahn schädigen und tiefe Karies verursachen können. Eine Fissurenversiegelung bietet hier optimalen Schutz.</p>
<p>Bei dieser werden die Fissuren mit einem weißen Schutzlack versehen, der verhindert, dass Bakterien in die Fissuren gelangen können. Nach Reinigung der Furchen wird die Schmelzoberfläche mit einer Säurepaste leicht angeraut. Der Versiegelungskunststoff kann sich dann gut an der rauen Oberfläche verankern. Er wird flüssig aufgetragen, in die Furchen eingearbeitet und dann mit Licht ausgehärtet.</p>
<p>Es entsteht so eine abgerundete glatte Oberfläche, die gut mit der Zahnbürste gereinigt werden kann und Bakterien keinen Unterschlupf mehr bietet. Auf dem Zahn sieht man nur eine dünne helle Linie – auch um erkennen zu können, ob die Versiegelung noch intakt ist.</p>
<p>So geschützt und unterstützt durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung gelingt es heute immer öfter, Kinder vor Zahnerkrankungen und nachhaltige Zahnschädigung zu bewahren.</p>
<p>Auch bei uns in der Praxis wenden wir dieses Verfahren mit großem Erfolg an.</p>
<p>Sinnvoll ist die Fissurenversiegelung überall dort, wo tiefe Furchen im Zahnschmelz vorhanden sind und das ist individuell sehr unterschiedlich. Gesetzliche Krankenversicherungen zahlen lediglich die Versiegelung der großen/hinteren Backenzähne und auch nur bis zum 18. Geburtstag.</p>
<p>Darüber hinaus kann es sehr nützlich sein, auch die Furchen und Grübchen der kleinen Backenzähne und mancher Schneidezähne zu versiegeln. Private Versicherungen machen hier keine Einschränkungen.</p>
<h2><span style="color: #0070a8;"><strong>Zahnpflege und professionelle Zahnreinigung kann nicht früh genug beginnen.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong>Auch wenn viele der Meinung sind, dass Milchzähne keine besondere Pflege benötigen, weil sie ja sowieso ausfallen, zeigt die moderne zahnmedizinische Forschung und unsere mehr als 20-jährige Erfahrung, dass dem kindlichen Frühgebiss und den nach und nach durchbrechenden bleibenden Zähnen viel Beachtung geschenkt werden muss.</p>
<p>Erkrankte Milchzähne verursachen ebenso Schmerzen und Entzündungen wie erkrankte bleibende Zähne.</p>
<p>Wächst ein neuer bleibender Zahn neben einem erkrankten Milchzahn aus dem Kiefer, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch der neue Zahn sehr schnell von der Karies befallen wird. Und wenn ein Milchzahn lange vor dem Ablauf seiner eigentlichen Nutzungszeit entfernt werden muss, dann muss ein Lückenhalter getragen werden oder es droht ein Wandern der Nachbarzähne mit der Folge, dass später für nachkommenden bleibenden Zähne kein ausreichender Platz mehr vorhanden ist. Aufwendige kieferorthopädische Maßnahmen sind dann erforderlich.</p>
<p>Über die „Kassenleistungen“ hinaus bieten wir deshalb eine speziell auf Kinder abstimmte SOLO-Prophylaxe an, die von unseren eigens dafür ausgebildeten Prophlaxetrainerinnen Eltern und Kindern erklärt und anschaulich vermittelt wird. Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko erhalten dann eine Intensivbetreuung, die alle 3 Monate durchgeführt wird.</p>
</div></section></p></div>
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